Das Unternehmen Bergader

„Ein gutes Unternehmen ist wie ein guter Käse. Es reift.“ 

Charlotte Steffel, Tochter des Firmengründers Basil Weixler. 

Den Grundstein für die heutige Bergader Privatkäserei legte Basil Weixler im Jahre 1902 mit seiner kleinen Dorfkäserei.

Mit Gespür für den Zeitgeschmack entwickelte er in den 20er Jahren einen Käse, der dem Roquefort ähnlich war. Sein Name - bayerischer Gebirgs-Roquefort - kam dem französischen Vorbild jedoch zu nahe.

Innovative Produkte für die Käsetheke

Den darauf folgenden Gerichtsprozess hat Basil Weixler zwar verloren, jedoch stieg seine Popularität aufgrund der ausführlichen Berichterstattung in der Presse. So begann die Karriere des Bergader Edelpilz, der heute noch unverändert in den Geschäften zu finden ist. Die in den Gründerjahren bewiesene Kreativität setzte sich auch in den 60er Jahren mit vielen innovativen Produkten für die Käsetheke fort.

Mit dem 1972 eingeführten Bavaria blu gelang es, den Inbegriff einer neuen Blauschimmel-Käsegeneration zu schaffen.

Für diese unternehmerische Leistung wurde Bergader 1979 als erste Käserei Deutschlands mit dem „Goldenen Zuckerhut“ – einer begehrten Auszeichnung in der Lebensmittelbranche – prämiert.

Heute ist Bergader eine der  führenden deutschen Unternehmen in der Käsetheke und erobert zunehmend auch das SB-Kühlregal.

Dabei ist die Basis des Erfolges das auf erstklassiger Qualität beruhende Bergader Spezialitätenkonzept. Eines wird sich nie ändern: Bergader war, ist und bleibt im Familienbesitz.

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