Bergader Wissensbissen: Bergbauernmilch

Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2014

Wie gut unsere Käsespezialitäten schmecken, wissen Sie ja. Alles weitere Wissenswerte über Käse verraten wir Ihnen in den Bergader Wissensbissen. Heute beleuchten wir das Thema eines sehr knappen Guts: der Bergbauernmilch.

Zum Thema Bergbauernmilch bekommen wir oft lustige E-Mails, in denen wir gefragt werden, wie wir denn eigentlich unsere Bergbauern melken oder ob es nicht doch besser „aus Bergbäuerinnenmilch“ heißen sollte.

Es ist nur wenig bekannt: „Bergbauernmilch“ ist keine Wortneuschöpfung für die Werbung sondern ist tatsächlich ein genau definiertes Fachwort für eine ganz besondere Milchqualität:    

*Bergbauernweiden müssen nach EU-Definition über 800 m hoch liegen. Außerdem fallen Landwirte, deren Wiesen und Weiden in einer Höhe von 600 bis 800 m liegen und die eine Hangneigung von mindestens 18 Prozent aufweisen, ebenfalls unter die offizielle Bezeichnung „Bergbauern“.

„Bergbauernmilch“ heißt daher so, um sie von konventionell erzeugter Milch zu unterscheiden. Als Verbraucher können Sie sicher sein, dass unsere Produkte, auf denen Bergbauernmilch ausgelobt ist, auch nur Milch von Kühen aus Bergbauerngebieten enthalten ist.

Wir wünschen Ihnen viel Genuss mit unseren Käsespezialitäten von Bergader!

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