Frage der Woche: Schließt Käse wirklich den Magen?

Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juli 2016

Nicht nur Käseliebhaber schließen ein gutes Essen gerne mit einem Stück leckerem Käse ab. Denn es muss nicht immer Süßes sein. Mit seinen vielen Geschmacksvarianten bietet Käse viel Abwechslung. Und als krönenden Abschluss des Menüs eignen sich sowohl würzige Weichkäse wie der Bergader Almkäse mit Chili oder Pfeffer also auch aromatische Schnittkäse wie der Bergader Almkäse „Herzhaft“.

Nicht nur Käseliebhaber schließen ein gutes Essen gerne mit einem Stück leckerem Käse ab. Denn es muss nicht immer Süßes sein. Mit seinen vielen Geschmacksvarianten bietet Käse viel Abwechslung. Und als krönenden Abschluss des Menüs eignen sich sowohl würzige Weichkäse wie der Bergader Almkäse mit Chili oder Pfeffer also auch aromatische Schnittkäse wie der Bergader Almkäse „Herzhaft“.

Zusätzlich zum genussvollen Geschmackserlebnis bewahrt Sie ein Stück Käse nach dem Essen vor allzu schnellen Heißhungerattacken. Denn Käse schließt tatsächlich den Magen: Sie fühlen sich länger angenehm satt. Ursächlich dafür sind die im Käse enthaltenen Fettsäuren. 

Am Magenausgang kommen die Fettsäuren in Kontakt mit der Darmwand. Diese schüttet daraufhin das Hormon Enterogastron aus. Das bewirkt zweierlei: Der Magen entspannt sich und stellt seine Verdauungsbewegungen ein. Zusätzlich schließt sich der Ausgang zum Darm. Weil die Nahrung unseren Magen dadurch langsamer passiert, fühlen wir uns länger satt: Unser Gehirn registriert, dass der Magen voll ist. Das Sättigungsgefühl hält an. Hinzu kommt: Anders als Süßspeisen hat Käse einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Der „Hunger zwischendurch“ lässt länger auf sich warten. Wer zum Dessert dennoch nicht ganz auf Süßes verzichten möchte: Viele Käsesorten lassen sich auch hervorragend mit frischen Früchten kombinieren.