Europas erstes „Zentrum für Gastrosophie im deutschsprachigen Raum“ startet an der Universität Salzburg

Nach zwei Jahren Vorarbeit nimmt Europas erstes „Interdisziplinäres Zentrum für Gastrosophie im deutschsprachigen Raum“ an der Universität Salzburg seine Forschungsarbeit auf. In diesem Zusammenhang werden gesellschaftspolitisch relevante Aspekte zum Themenkomplex „Ernährung und Kultur“ erforscht. Im Bild von links Univ.-Prof. Dr. Lothar Kolmer, der das Zentrum leitet, Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, Mag. Marcus Winkler, Obmann des Fördervereins „Forum Gastrosophie“ und Geschäftsführender Gesellschafter von WIBERG, sowie Mag. Torsten Pedit, Marketingchef der Stieglbrauerei und Obmann-Stellvertreter im Förderverein. Auch die Bergader Privatkäserei ist als Kooperationspartner mit im Boot.

Europas erstes „Zentrum für Gastrosophie im deutschsprachigen Raum“ startet an der Universität Salzburg.

Passend zur Gründung des interdisziplinären Zentrums für Gastrosophie wurde grenzüberschreitend goutiert: Bergader Almkäse aus Bayern mit Salzburger Flöckner-Semmerln. Dank Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller ist die Finanzierung für drei Jahre sicher, hier im Bild mit dem Leiter des Zentrums, Professor Lothar Kolmer (links), den Vertretern der Industrie-Hauptsponsoren, Torsten Pedit von der Stiegl Brauerei (rechts) und Marcus Winkler, geschäftsführender Gesellschafter des Gewürzherstellers Wiberg und Initiator der gastrosophischen Forschungseinrichtung. Foto: Neumayr.