Bergader Edelpilz in der Käsetheke

Bergader Edelpilzkäse wird seit 1927 in unveränderter Rezeptur aus tagfrischer Kuhmilch produziert. Er ist weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt für seine Spitzenqualität und gehört von Stockholm bis Singapur und von Moskau bis nach Sydney auf den Teller eines jeden Käseliebhabers.

Bergader Edelpilz.

Nährwertangaben

Bergader Edelpilz ist ein cremig-pikanter Edelpilzkäse aus Kuhmilch mit edlem Blauschimmel (50 % Fett i. Tr.).

Besonderheiten:

Edelster Blauschimmel in unterschiedlichen Farbschattierungen auf der Oberfläche des Bergader Edelpilz ist ein Garant für seine Naturbelassenheit. Der Blauschimmel wächst ganz natürlich ohne jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Produkt-Portrait und Geschichte:

Als erster Deutscher entwickelte Basil Weixler kurz nach dem Ersten Weltkrieg einen Edelpilzkäse mit dem Namen „Bayerischer Gebirgs-Roquefort“, der dem damals immer beliebter werdenden französischen Roquefort sehr ähnlich war. Obgleich er seinen Käse aus Kuhmilch und nicht - wie in Frankreich üblich - aus Schafsmilch herstellte, strengten die auf den Schutz ihres Originals bedachten Franzosen einen Gerichtsprozess an, der die Namensanleihe untersagen sollte. Diesen Prozess verlor der innovative Käsemacher zwar nach acht Jahren, dafür hatte er aber immens an Popularität gewonnen, denn die gesamte Presse hatte über diesen Aufsehen erregenden Prozess berichtet. Und damit begann der „Bergader Edelpilz“, der auch heute noch unverändert in den Geschäften zu haben ist, seinen Siegeszug.

Bergader Edelpilz für die Bedienungstheke gibt es als Torte (1,2 kg), als Laib (2,3kg) und als Brot (3,2kg).

Verwendungsvorschlag:

Bergader Edelpilzkäse eignet sich hervorragend zur Verwendung in der warmen Küche, zum Verfeinern von Soßen und Dressings, zum Überbacken oder Füllen von Fleisch, Fisch und Gemüsen. Mit etwas Quark oder Frischkäse vermischt kann man Kugeln oder Pralinés formen und in verschieden Gewürzen (z. B. Paprika oder Curry) und Nüssen (z. B. Sesam, Leinsamen oder gehackte Pistazien) wenden. Ein dekorativer Blickfang, der auch noch hervorragend schmeckt.

Weinempfehlung aus dem Hause Alfons Schuhbeck:

Kräftige, aber säurearme Rotweine, z. B. Trollinger, Dornfelder oder Weißweine mit etwas Restsüße, z. B. Silvaner Spätlese oder Pinot Gris aus dem Elsass.